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Black Dragon Camp 2010: In 3 Tagen um die Welt!
| 1) Am Samstag 22. Mai 2010 um 9.30 treffen sich Noa, Lynn Joder, Robin Huwiler, Dominik Lüthi, Wim Tschopp, Felix, Moritz Brosi, Sonja Helfer, Joel Christen, Manuel Schmid, Nils Huber, Dominic, Cedric und Lukas Brun, mit der Reiseleitung Esther, Louis Brun, Bruno Kälin und Edith Birrer. | | 2) Weiter dabei bei der Reiseleitung ist Regula Portmann. Sie wird in China am späten Abend noch zu uns auf Schiff steigen. Ein weiterer Weltenbummler ist Joël Weber, der bereits auch schon auf Reisen ist und in der Mongolei zu uns stossen wird.
Ausgerüstet mit dem richtigen Tenue geht’s es dann mit dem Basler Trämli zum Bahnhof. Wir steigen in die transibirische Eisenbahn ein.
Wir fahren auf der Suche nach dem Ei des Kolumbus nach Russland.
Nun geht es zu Fuss Richtung Indien. Kolumbus war ja auch Richtung Indien unterwegs. Für diese Reise brauchen wir eine geeignete Karte. Also blasen wir unsere Weltkugel auf. An Flüssen und Tälern vorbei geht es auf Richtung Himalaya. Doch dieser lässt sich nicht bezwingen
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| 3) Wir bleiben in der Mongolei, nehmen unseren Proviant ein, stellen die Jurten auf und nehmen ein mongolisches Zvieri. Da drei Reisende nicht mit schmutzigen Händen das Zvieri essen, gehen sie ihre Hände am Bach waschen. Die Jungs sind aber erst zum Zfüfi wieder zurück, und dieses haben wir nicht.
Wir gehen auf die Suche nach dem Ei. Wir finden aber statt dem Ei zwei tolle Baumstämme als Sitzbänke. Dies heisst jetzt ans Werk: erst transportieren und dann schreinern.
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4) Wir machen Pfeilbogen für die mongolischen Spiele.
Nach den Spielen schauen wir auf dem Globus nach, wo wir weiter gehen. Da wir hier das Ei nicht gefunden haben, müssen wir uns neu orientieren.
Kolumbus wollte ja nach Indien, fuhr aber nach Amerika. Das heisst wir müssen nach China ans Meer.
Wir essen in China das Abendessen, basteln chinesische Laternen für die Nacht. Machen ein Chiaiai (ist dies chinesisch?) und funktionieren unsere Zelte zu Schiffen um damit wir über Nacht nach Amerika fahren können.
| | 5) Am nächsten Morgen erwachen wir in San Francisco. Die Mädchen scheinen hier eine bekannte zu haben, die Laurentia. Sie machen nämlich ein Laurentia mein.
Nun gibt es amerikanisches Frühstück mit Rührei und Toast.
Wir bereiten uns auf eine lange Reise an die Ostküste vor. Als erstes überqueren wir die Golden Gate Bridge. In New York sehen wir uns das Empire State Building an und entdecken das Ei des Kolumbus.
Wir entschliessen uns trotzdem wir das Ei nun haben unsere Weltreise weiterzufahren. Es gibt noch einige Kontinente zu sehen. Wir sind am Rand der Prärie angelangt und wollen durch die Steppe reiten. Also basteln wir uns Steckenpferde.
Wir reiten über Kansascity nach Mexico. In Mexico gibt es Fajitas zum Mittgessen. Danach geht es über die Bananenrepublik in den Regenwald von Brasilien. Wir basteln Sambarasseln, Regenmacher und tanzen Limbo. |
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| 6) Weiter geht es über Kolumbien, Chile, Bolivien, Uruguay und Paraguay nach Argentinien.
Der Rasen des Estadion malvinas Argentinas is leider nicht gemacht und so reisen wir gleich weiter zum untersten Zipfel von Südamerika, Feuerland. Hier gibt es ein feuriges Abendessen.
Leider ist unser Ei wieder abhanden gekommen. Vielleicht hat ein Pinguin gedacht, es sei seins und ist damit in die Antarktis. Also funktionieren wir unsere Zelte zu Iglus um, setzten sie auf Eisschollen und lassen uns treiben.
Die Strömung war schlecht, anstatt in der Antarktis sind wir in Australien gestrandet und unser Iglu schmilzt dahin. Wir müssen sofort unser Gepäck packen.
Ein Schweizer Auswanderer hat Birchermüsli in Australien eingeführt und dies gibt es nun zum Morgenessen.
Wir spielen Buschtelefon, Känguru hüpfen, Koalastafette, schlecken Eucalyptuspastillen und machen das Regiquiz.
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7) Nun müssen wir uns erneut überlegen, wie wir mit der Weltreise weiterfahren.
Nach Afrika wollen wir fliegen. Wir machen uns Flügel und als die Aborigines mit ihrem Digerdoo vertreiben, fliegen wir nach Südafrika.
Dort wird kräftig für die Fussball WM geübt von den Fans, sowie den Spielern. Alles Gepäck wird ins Frachtschiff verladen und dann brechen wir auf. Wir laufen von der Nilquelle bis Aegypten. Dort nehmen wir dann den Orientexpress nach Littau.
Zurück in Littau beim Ausladen des Frachtschiffes kommt das Ei des Kolumbus wieder zum Vorschein. Es ist gefüllt mit Caramel-Zeltli und ein Zettel ist darin. Auf dem steht:
| | 8) Das "Ei des Kolumbus" ist eine Redensart, die eine verblüffend einfache Lösung für ein unlösbar scheinendes Problem beschreibt. Ähnliche Bedeutung hat der Gordische Knoten.
Herkunft: Die Herkunft der Redensart soll auf einer Anekdote beruhen, die etwa so erzählt wird:
Christoph Kolumbus wird nach seiner Rückkehr aus Amerika während eines Essens bei Kardinal Mendoza im Jahr 1493 vorgehalten, es sei ein Leichtes gewesen, die „Neue Welt“ zu entdecken, es hätte dies schließlich auch jeder andere vollführen können. Daraufhin verlangt Kolumbus von den anwesenden Personen, ein gekochtes Ei auf der Spitze aufzustellen. Es werden viele Versuche unternommen, aber niemand schafft es, diese Aufgabe zu erfüllen. Man ist schließlich davon überzeugt, dass es sich hierbei um eine unlösbare Aufgabe handelt, und Kolumbus wird darum gebeten, es selbst zu versuchen. Dieser schlägt sein Ei mit der Spitze auf den Tisch, so dass sie leicht eingedrückt wird und das Ei stehen bleibt. Als die Anwesenden protestieren, dass sie das auch gekonnt hätten, antwortete Kolumbus: „Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es hätten tun können, ich hingegen habe es getan!“ |
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Hinauf
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