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| (1) Und wieder einmal mussten (wollten) einige Gütschler mehr oder weniger früh aufstehen. Also genau genommen, für einige sehr früh. Für die, die am Morgen noch packen mussten war es noch früherJ. Denn schliesslich stand nicht Weihnachten, sondern unser alljährliches Schnee- und Fun- Weekend vor der Tür. Also, genau genommen, auf der Klewenalp. Genauer gesagt schon fast im Ausland (vom Dialekt her). 10.00 Uhr war der erste Treffpunkt im Tannibüel. Tannibüel??? Nein, kein Wald!!! So hiess unser „Übernachtungshüsli“. Nur, zuerst mussten wir noch hoffen, dass überhaupt eine magische Kiste in die Höhe führt. Denn diese magischen Kisten, die den Seilen folgen, schweben nicht, wenn es windet. Wie jedes Jahr hat Familie Portmann wieder einmal an der Kasse um die Billets gekämpft und konnten sich gerade noch ins Bähndli quetschen. Und wie es hätte kommen müssen, stand die ganze Kompanie auch schon im Bähndli. Als Pascal oben nach einer halben Stunde es auch noch geschafft hatte, seine Skischuhe anzuziehen, fuhren er und Adrian los Richtung Schlafstätte. Sie mussten schnell merken, dass beide Sessellifte nicht fuhren, denn es wütete ein riesiger Schneesturm. Schliesslich hatten es doch noch alle gefunden, und Familie Schuler war auch schon dort. Wir mussten uns alle zuerst mal aufwärmen! Es dauerte nicht lange, bis Adrian sich entschloss bei diesen Wetterverhältnissen nicht aufs Brett zu steigen. Richie, Roger und Pascal versuchten es trotzdem, die anderen spielten Dog und entschlossen sich dann, dass sie auf Emmetten schlitteln gehen. Nur Bruno, Brian und Adrian mussten erst mal ein paar Schlitten organisieren. Klauen? Nein, dass würden wir nie machen! Also beschlossen wir, zur Bergstation zu laufen und dort einen zu mieten. Doch zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was auf uns zu kommt. | | (2) Sie gingen nach oben in den Schlag und machten sich bereit, Brian war wieder einmal der langsamste. Als auch Brian alle seine sieben Sachen gefunden hatte, konnten sie sich auf den Weg machen. Es schneite und windete. Die drei liefen los und nach wenigen Metern mussten sie merken, dass es schwerer werden könnte als gedacht. Es stürmte wie bei einem Hurrikan. Sie kämpften sich mühsam durch Schnee und Sturm. Nach gut 40 Minuten konnten sie dann einen Schlitten fassen. Das zurück fahren ging schneller, denn schliesslich hatten sie Rückenwind. Als sie angekommen waren, waren sie richtig erschöpft und mussten sich zuerst mal mit einem Kaffee stärken. Nach einer guten halben Stunde machten sich Bruno, Brian, Bruno, Edith, Robin, Ruedi, Larissa und Adrian auf den Weg nach Emmetten. Leider mussten sie einen langen Fussmarsch durch den Tiefschnee bestreiten. Endlich oben angekommen konnte es endlich los gehen und sie schlittelten den ganzen Weg nach Emmetten runter. Logischerweise gab es auch ein paar Zwischenfälle, der eine fuhr in den Tiefschnee, zwei andere sind ineinander gefahren, während dessen die andern im Warme Restaurant sassen oder auf der Skipiste waren. Endlich unten angekommen, hatten sie knapp den Bus Richtung Beckenried verpasst. Eine Halbestunde warten war angesagt. Doch nicht verzagen, Adrian fragen, er weiss immer zu helfen, um die Langeweile zu verdrängen, schliesslich kann man sich mit dem Billetautomat gut vergnügen. Der Bus kam und sie fuhren nach Beckenried um dort aufs Gondeli zu gehen. Die andern trafen sich schon langsam im Schlag für den Apéro und die Schlittler waren immer noch im Bähndli. Als sie es dann auch wieder ins Tannibüel geschafft hatten, hatten die anderen schon mit dem Apéro angefangen L. Doch logischer weise kamen sie auch nicht zu kurz. Nach 100000000… Fotos rief langsam das Essen. Doch so einfach war das nicht. Sie mussten sich zuerst durch den Schnee kämpfen. Es schneite wie in Alaska. Wie schneit es denn in Alaska?? Keine Ahnung jedenfalls fest :P von der Kälte in die Wärme = von der frischen Luft zum guten Geschmack des Essens. Braten mit Kartoffelstock und Gemüse. Mmhhhh. Ach aber was sahen wir zu unterst am Tisch?? Raclette. Ja, richtig gesehen, Adrian und Edith waren als Vegi angemeldet. Und da, da passierte es, der erste kuriose Text entstand: |
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| (3) Es war einmal und ist nicht mehr, ein Teddyblutter Füdlibär. Er ass den Wein und trank das Brot…
So trafen sich 18 Gütschler bei winterlichem Wetter, bei der Klewenbahn. Diese brachte sie ohne Umwege und ohne Zwischenhalt auf die Schneesturm- Alp. Und kamen total verschneit im Tannibüel an. Die Judokas kämpften sich durch Schnee und Sturm und erklammen zusammen den höchsten Turm. So verdienten sie ihr Essen. Judihui und Zettalidra immär scheen dä wändäna… Zogä zogä zogä am Bogä…! Kohldampf, Kohldampf, es knurrt der Magen fürchterlich… Da assen wir den Teddy perfekt gegrillt. Teddy ass eine Tomate. Und jetzt weiss der Autor nicht weiter, dass ist nicht heiter. Doch: der Apéro ganz klar, war dieses Jahr wieder soooo wunderbar! Mit Fieber habe einen Stein, aber gehe doch nicht heim. Und feiern judihui und trallala! Fertig jetzt mit dem Geschwätz, das Leben ist kein Ponyhof, draussen gab es ca. ½ Meter Pulverschnee, Morgen geht’s ab auf die Piste, das ist wahres Leben, das Leben geliebt, die Liebe gelebt, nach mir die Sintflut. Nur besteht unsere Sintflut aus Schnee, sonst würde es vielleicht noch einen Regenbogen geben, wenn Morgen die Sonne hoffentlich scheint. Der Abend war toll, wir genossen es voll! Jetzt können wir träumen von den eindrücklichen Erlebnissen. Allen wünschen ich eine gute, erholsame Nacht. | |
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| (4) Die ersten waren schon müde und gingen schlafen, doch logischerweise spielten die anderen Dog. Nicht lange und ein Team gewann, dann wollten die andern schlafen gehen. Adrian war ziemlich enttäuscht. Er war überhaupt nicht müde. Doch er bekam noch ein „Guetnacht-Cüpli“ und dann konnte auch er schlafen. Zzzzz.. Zzzzz… Zzzz… In dieser Nacht wurde wahrscheinlich der ganze Urwald, der in Afrika noch übrig war, abgeholzt.
Doch die Nacht ging wieder einmal viel zu schnell vorbei und das Morgenessen rief schon nach uns. BUMMMMM… alle erschrecken!!! Keine Angst, es war nur die Lawinensprengung. Und da passierte es wieder!! Es entstand wieder so ein komischer Text: | | (5) Oje, und schon ist es wieder einmal Sonntag, zum 100. mal, da ein Text fürs Internet, reicht noch net, darum schreiben wir noch ein Textlein hier. Sogar geschlafen, welch Wunder mit neuem Elan in Pulver und Sonne. Nach einer langen, heissen Nacht, sitzen alle gemeinsam am Tisch und schmieren ihre Brötchen. Der Käse war gut, der Butter hart und der Kaffe heiss. Genau: gut, hart, heiss – Schlaf gut, Bett hart, Schlag heiss und Morgen- Dog auch heiss. Der Nebel lichtet sich, die Sonne scheint klar, das Wetter wir Heut wunderbar. Der heutige Tag ist noch nicht vorbei, das Essen war fein aber jemand hat gepupst. Hudigägeler und Holdrio, wir sind ja so froh. Irgendjemand war nicht brav, die Sonne spielt verstecken, aber suchen lohnt sich nicht, der Nebel wird zu dicht. Darum verkrochen wir uns in der Hölle. Der Teufel war aber nicht sehr nett, darum ging Romano jetzt ins Bett! Ri- ra- rungel, jetzt wird’s dunkel chabis, de Näbel esch cho. Und schon ist es wieder Sonntag um 13.00 Uhr, was nun? Wir warten bis es essen gibt.
Där Tiifu isch g’schtorbä, abär miär läbät nu;
Där Tiifu isch g’schtorbä, iis gaht äs so guät;
Där Tiifu isch g’schtorbä, das macht iis viel Muät;
Där Tiifu isch g’schtorbä, und miär schnöbät nu! |
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 | (6) Nach dem Essen ging es nicht lange und der Paparazzo stresste. Alle mussten sich beeilen und anziehen, denn der Gruppenfototermin schrie. Als auch dass endlich durch war, trennten sich die Gruppen. Die einen gingen borden, die andern wieder schlitteln, und der kleine Rest ging spazieren. Nächster Treffpunkt 16:00 Uhr bei der Kapelle. Nicht ganz pünktlich, aber schliesslich hatten es auch noch die letzten geschafft. Zum Abschlussapéro beim Kapelleli. Und schon war es wieder vorbei.
Doch es kommt wieder und DU musst dabei sein, beim Schneeweekend 2011!!
Gruss Webmaster (Adrian)
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